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18
Dez 2018

Dezember 2018 – Christoph Reiter zitiert im Handelsblatt

Dezember 2018 – Christoph Reiter zitiert im Handelsblatt

Reiter empfiehlt seinen Kunden, in mehrere, nicht voneinander abhängigen Anlageklassen zu investieren.

Zu diesen Multi-Family-Offices gehören zum Beispiel die Family-Offices Spudy, WSH oder Reiter.
Letzteres betreut vom bayerischen Schongau aus zwölf Unternehmerfamilien, die noch aktiv einen Betrieb führen.
„Für sie ist die eigene Firma die größte Aktie in ihrem Vermögens-Portfolio“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Christoph Reiter.
Deswegen wollen sie beim Privatvermögen Risiken möglichst vermeiden.

Die Expertise liefert ihm ein Netzwerk aus Vermögensverwaltern und Spezialisten wie Steuer- und Versicherungsexperten.
Möchte ein Mandant sich direkt an einer anderen Firma beteiligen – Mittelständler investieren gerne in Mittelständler –, rät Reiter, zu diversifizieren und Klumpenrisiken zu vermeiden: „Hat man einen Familienbetrieb beispielsweise im Automobilbereich, sollte man neue Investments besser in anderen Branchen tätigen, etwa in der Medizin oder Biotechnologie.

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